Thüga-Beteiligung an den Stadtwerken

- Die Ansbacher Stadtwerke
Im Zuge der Umgründung der Stadtwerke in GmbHs wurde die Thüga als Mitgesellschafter mit 40 Prozent an den Werken beteiligt. Für diesen Anteil flossen rund 33 Millionen DM an die Stadt Ansbach. Mit dem Vermögen der Stadtwerke gingen auch laufende Kreditverpflichtungen an die neuen Gesellschaften über. Dadurch wurde die Zinsbelastung der Stadt erheblich reduziert.
Aus dem Verkaufserlös wurden Sonderrücklagen gebildet.
Bisher wurden damit finanziert:
- PC-Ausstattung der Schulen
- Grunderwerb und Erschließung von Gewerbegebieten
- Bau des TIZ
- Finanzierungsanteil an der Süd-Ost-Tangente
- Erweiterung Theresien-Gymnasium mit Sporthallen-Neubau Investitionen ins Klinikum
- Kleinere Investitionen u.a. im Sportbereich
Allein die Gewerbegebiete haben heute einen Marktwert von etwa 18 Mio. Euro, die im Lauf der nächsten Jahre an die Stadt zurückfließen werden.
Bei konkurrenzfähigen Preisen für Strom und Gas erwirtschaften die Stadtwerke heute, durch das Know-how der Thüga, so viel, dass der Gewinnanteil der Stadt aus den verbleibenden Anteilen mindestens so hoch ist wie in den 90er Jahren.
Wir meinen: die Entscheidung zur Partnerschaft mit der Thüga war richtig, sie hat sich für Ansbach und seine Bürger schon bezahlt gemacht!
Ihr Michael Gowin,
Stadtrat
